Auf nach Camelot, Springfield oder ins Schlaraffeland: Autor Prof. Dr. Werner Nell und Illustrator Steffen Hendel mit ihrem Atlas der fiktiven Orte (Foto: Maike Glöckner)

Auf nach Camelot, Springfield oder ins Schlaraffeland: Autor Prof. Dr. Werner Nell und Illustrator Steffen Hendel mit ihrem Atlas der fiktiven Orte (Foto: Maike Glöckner)

Ein "Buch des Jahres" aus Halle

Es ist das unterhaltsamste Buch des Jahres – zumindest aus Sicht des Geschichtsmagazins „Damals“: Der „Atlas der fiktiven Orte“ belegte unter den besten historischen Bücher 2012 den ersten Platz in der Kategorie „Unterhaltung“. 30 fiktive Orte hat Werner Nell, Professor für Komparatistik am Germanistischen Institut der MLU, darin beschrieben. Illustriert wurden sie von Steffen Hendel, Doktorand in der neueren deutschen Literaturwissenschaft.

In nur einem halben Jahr hatten die beiden den Atlas zusammengestellt. In seinen Texten beschreibt Werner Nell Hintergründe und Abenteuer in Scheinwelten wie Lummerland, Phantasien oder Entenhausen. Steffen Hendel bebilderte sie mit Montagen aus eigenen Zeichnungen, Google Maps und Werken der bildenden Kunst.(kurz notiert von: Corinna Bertz)

ausführlicher Bericht über das Buch

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