Rektor Udo Sträter mit Birgitta Wolff 2012 bei der Eröffnung des Georg Forster Hauses. (Fotos: Jessen Mordhorst)

Rektor Udo Sträter mit Birgitta Wolff 2012 bei der Eröffnung des Georg Forster Hauses. (Fotos: Jessen Mordhorst)

Die Welt in einem Haus

Stadt, Land, Uni – Zur Eröffnung des Internationalen Begegnungszentrums (IBZ) „Georg-Forster-Haus“ begrüßten neben Rektor Udo Sträter, auch Leopoldina-Präsident Jörg Hacker und die Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft Brigitta Wolff die Gäste. Die neuen Räumlichkeiten werden nicht nur internationalen Wissenschaftlern offen stehen, die an der MLU arbeiten, sondern auch allen anderen wissenschaftlichen Einrichtungen Halles, insbesondere der Leopoldina. Kultur- und Fachveranstaltungen sollen zudem den interkulturellen Austausch zwischen Studierenden, Wissenschaftlern und Bürger beleben.

Denkmalgeschützer Musik- und Lesepavillon des IBZ.

Denkmalgeschützer Musik- und Lesepavillon des IBZ.

Ab Ende Januar wohnen und arbeiten die ersten Gäste in den neunzehn möblierte Ein-, Zwei und Drei-Zimmer-Einheiten, ideal gelegen neben der Universitäts- und Landesbibliothek, in der Nähe des Universitätsplatzes und des künftigen Steintor Campus. Gemeinschaftsküchen, ein Seminarraum und ein Lese- und Musikzimmer sollen zudem die soziale und kulturelle Integration fördern.

Georg Forster (1754-1794) war Naturforscher, Weltumsegler, Essayist, Reiseschriftsteller und Demokrat. Seine Erfahrungen und Erlebnisse in vieler Herren Länder machten ihn zu einem der bedeutendsten deutschen Universalgelehrten und Schriftsteller der Spätaufklärung – und zum idealen Namensgeber des IBZ.

(kurz notiert von Sarah Huke)

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