Den Unikliniken Halle und Magedburg drohen Millionedefizite. Im Bild: Das Universitätsklinikum Halle in Kröllwitz (Quelle: wikipedia.de / Sicherlich CC-BY-SA-3.0)

Den Unikliniken Halle und Magedburg drohen Millionedefizite. Im Bild: Das Universitätsklinikum Halle in Kröllwitz (Quelle: wikipedia.de / Sicherlich CC-BY-SA-3.0)

Offener Brief: Mitarbeiter der Universitätsmedizin stellen Fragen an die Landesregierung

Mit einem offenen Brief haben sich die Mitarbeiter der Universitätsmedizin Halle jetzt an den Ministerpräsidenten und die beiden Regierungsparteien SPD und CDU gewandt. Am 6. Mai war ein Gutachten von Klaus Teichert zu den Universitätskliniken Halle und Magdeburg bekannt geworden.

Seitdem wird in Politik und Öffentlichkeit über die Zukunft der beiden Kliniken erneut heftig debattiert. Für das hallesche Klinikum prognostiziert Teichert ein jährliches Minus von 15 Millionen Euro. Im Interview mit der Mitteldeutschen Zeitung widerspricht der Dekan der Medizinischen Fakultät, Prof. Dr. Michael Gekle, Teicherts Prognose.

Mitarbeiter und Studierende der Universitätsmedizin zeigen sich durch die aktuelle Debatte irritiert. In einem offenen Brief haben sie sich heute an den Ministerpräsidenten und die beiden Regierungsparteien SPD und CDU gewandt. Darin fragen die Klinikmitarbeiter nach der konkreten Unterstützung und politischen Einflussnahme der Landesregierung zur die Verbesserung der wirtschaftlichen Situation der Universitätsklinika.

Der Brief zum Nachlesen: Offener Brief an SPD-CDU
Zur Berichterstattung der Mitteldeutschen Zeitung

Corinna Bertz

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