Das neue Design der Unibund-Website.

Gemeinsam mehr erreichen: Unibund präsentiert neuen Webauftritt

Die globalen Verflechtungen der Gesellschaft sind Thema des neuesten Gemeinschaftsprojektes der Universitäten Halle, Jena und Leipzig. Nicht die erste Kooperation dieser Art: Seit 1995 arbeiten die drei größten Hochschulen Mitteldeutschlands zusammen, um gemeinsam erfolgreich Projekte in den Bereichen Forschung und Lehre voranzutreiben. Gestern hat sich das “Forum for the Study of the Global Condition„ in Leipzig vorgestellt. Anlass genug, auch die neue Website des Unibundes der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Aller guten Dinge sind drei: Drei Universitäten, drei Bundesländer und seit kurzem auch drei große, gemeinsame Forschungsprojekte. Mit dem “Forum for the Study of the Global Condition„ ist der Universitätsbund Halle – Jena – Leipzig um eine geisteswissenschaftliche Kooperation reicher. Neben dem Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv), arbeiten Wissenschaftler der drei Universitäten auch in dem ernährungswissenschaftlichen Projekt nutriCard zusammen.

Diese und weitere Themen werden ab sofort gebündelt auf der neuen Website des Mitteldeutschen Unibundes dargestellt. Neben gemeinsamen Kooperationen, Forschungsvorhaben und Kurzdarstellungen der Universitäten erwarten die Besucher der Seite auch weitere Neuigkeiten und kommende Termine der Partnerhochschulen. Das frische Design der Website wird von Kreisen dominiert, sowohl im neuen Logo als auch in der Hintergrundgrafik und dem Beschnitt der Bilder. Abgeleitet von der Lage der Hochschulen zeigen die Kreise in Universitätsfarben die Verbundenheit der Standorte.

Das Logo des Unibundes leitet sich aus der Lage der Standorte ab.

Das Logo des Unibundes leitet sich aus der Lage der Standorte ab.

Diese Verbundenheit hat sich auch gestern bei der Auftaktveranstaltung des „Forum for the Study of the Global Condition“ gezeigt. Erstmal haben sich beteiligte Wissenschaftler, Vertreter der Hochschulleitungen und der Politik zu zwei Podiumsdiskussionen in Leipzig getroffen. Zweck des Forums ist die engere Zusammenarbeit in den Bereichen Forschung und Doktorandenausbildung sowie der darauf bezogenen forschungsorientierten Lehre für Masterstudierende. Neben den drei Universitäten des Unibundes beteiligen sich daran die Universität Erfurt, das Leibniz-Institut für Länderkunde Leipzig, das Max-Planck-Institut für Ethnologie Halle, das Simon-Dubnow-Institut für jüdische Geschichte und Kultur Leipzig und das Geisteswissenschaftliche Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas an der Universität Leipzig, das zum 1. Januar 2017 in die Leibniz-Gemeinschaft überführt wird. Sarah Huke

Website Unibund Halle – Jena – Leipzig

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