Robert Jäckel im PC-Pool des IT-Servicezentrums (Foto: Michael Deutsch)

Zwanzig Fragen an Robert Jäckel

An dieser Stelle wird’s persönlich: Robert Jäckel ist IT-Koordinator im IT-Servicezentrum (ITZ) der Uni Halle. Für die Unabhängige Liste sitzt er als Ersatzmitglied im Personalrat. In Heft 1/17 beantwortet er den Fragebogen des Unimagazins „scientia halensis“.

Gräberkult, Geheimtinte und Garten-Rundgänge: Uni-Angebote zur Museumsnacht

Fünf Einrichtungen der Universität Halle beteiligen sich am Samstag, 6. Mai, mit Führungen, Ausstellungen und Bastelaktionen an der Museumsnacht in Halle und Leipzig. Das Archäologische Museum, das Universitätsmuseum, die Zoologischen Sammlungen sowie der Botanische und der Geologische Garten öffnen zur Museumsnacht unter dem Motto „Zeig dich“ ihre Türen. Zudem gestalten Studierende des Instituts für Musik das Programm im Händel-Haus und im Friedemann-Bach-Haus mit.

Uni Halle kooperiert mit Kathmandu University

Die Martin-Luther-Universität wird künftig enger mit der Kathmandu University (KU) in Nepal zusammenarbeiten. Das haben die Rektoren der beiden Hochschulen in einem Memorandum of Understanding vereinbart. Dr. Manja Hussner, Leiterin des Internationalen Büros der Uni Halle, überbrachte das Memorandum am vergangenen Freitag dem Rektor der KU, Prof. Dr. Ram Kantha Makaju Shrestha, zur Unterzeichnung.

Karsten Helbig

Viel Raum für neue Ideen aus der Medien- und Ernährungsbranche

Die Arbeit des neuen Ideen-Inkubators Scidea der Uni Halle nimmt Fahrt auf: Am vergangenen Freitag präsentierten der Gründerservice und beteiligte Wissenschaftler der Uni erstmals das neue Angebot. Mit Hilfe einer Förderung von 1,4 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) richtet der Gründerservice unter anderem ein Labor für neue Lebensmittelprototypen und eine Medien-Werkstatt für Virtual und Augmented Reality ein. Bereits zum Kick-off-Meeting gab es einiges zu sehen.

Chemiker erinnern mit Straßenschild an Jacob Volhard

Eine kleine blaue Tafel informiert seit heute Mittag im Thaerviertel über Jacob Volhard, den Namensgeber der Volhardstraße. Von 1882 bis 1908 war er als Professor und Direktor des chemischen Instituts an der Universität Halle tätig. Die Beschilderung wurde von der Initiative „Bildung im Vorübergehen“ der Bürgerstiftung Halle durch eine Spende aus dem Institut für Chemie ermöglicht.

Digitale Hilfe beim Ringen um die Logik

Noch bis zum 30. April können sich Uni-Angehörige mit eigenen Projektanträgen um Fördermittel aus dem Hochschulpakt 2020 bewerben. Die Gelder werden von der Universität für Maßnahmen vergeben, die die Qualität und Attraktivität des Studiums an der Uni Halle langfristig steigern und zum Studienerfolg beitragen. Auch die Idee von Dr. Marcus Bergmann wird auf diese Weise finanziert: Der Strafrechtler entwickelt eine Subsumtionseditor-App, die das Jura-Studium revolutionieren könnte.

Besserer Unterricht für alle

Wie lassen sich Lehren und Lernen so gestalten, dass alle Schülerinnen und Schüler die besten Voraussetzungen haben, um sich zu entfalten? Mit dieser Frage beschäftigt sich Dr. Doris Wittek. Zum 1. April hat sie die Juniorprofessur für „Lehrerprofessionalität und Lehrerbildungsforschung“ am Institut für Schulpädagogik der Uni Halle übernommen.

Eierkunde: Nur die Hülle zählt

Ob bemalt, beklebt oder gefärbt – zu Ostern kommen viele bunte Eier auf den Tisch. Dass Vogeleier aber auch in ihren natürlichen Farben und Formen beeindrucken können, beweist die Sammlung von Max Schönwetter im Zentralmagazin Naturwissenschaftlicher Sammlungen (ZNS) der Uni Halle.

Die interkulturelle Initiative media=h ist bereits seit 13 Jahren aktiv. (Foto: media=h)

Warum es sich lohnt, sich zu engagieren

Am kommenden Donnerstag, 20. April, heißt es wieder: „Engagiert euch!“. Bereits zum 11. Mal findet dann der Tag des studentischen Engagements (TdsE) auf dem Universitätsplatz statt, bei dem sich über 20 studentische Vereine und Initiativen vorstellen. Eine davon ist Media=h, ein interkulturelles Medienprojekt.

Neuauflage: „Akademische Sammlungen und Museen der Uni Halle“

Mit zahlreichen neuen Fotos und aktualisierten Texten ist der Band „Die akademischen Sammlungen und Museen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg“ jetzt im Sandstein Verlag neu aufgelegt worden. Mehr als 40 Sammlungen und Museen der Hochschule werden darin vorgestellt. Die Publikation ist 2013 erstmals erschienen und war innerhalb kürzester Zeit vergriffen. Die Neuauflage ist ab sofort im Buchhandel und auf der Website des Verlags erhältlich.