Halle (Saale)

Ausstellungsvorbereitung im Universitätsmuseum (Foto: Markus Scholz)

„Die combinierte Akademie“

Eine neue Ausstellung der Kustodie beschäftigt sich mit der Geschichte und Vereinigung der Universitäten Halle und Wittenberg vor 200 Jahren. Anlässlich dieses Jubiläums zeigt das Universitätsmuseum verloren geglaubte Stücke aus der Geschichte der Universitäten, lässt Wittenberger Professoren zu Wort kommen und erklärt, warum ganze Bibliotheken auf Schiffen unterwegs waren. Die Vernissage findet am kommenden Mittwoch, 12. April, um 17 Uhr in der Aula im Löwengebäude statt.

Nationalisierung der Wissenschaft – Wie konnte das geschehen?

Tausende Bücher wurden am 12. Mai 1933 auf dem Universitätsplatz durch Nationalsozialisten unter maßgeblicher Beteiligung von Studenten und Dozenten verbrannt. Aus diesem Anlass hält der Historiker Prof. Dr. Patrick Wagner am Dienstag, 12. Mai, um 18 Uhr im Hörsaal XX des Melanchthonianums am Universitätsplatz einen Gedenkvortrag. Über die damalige Entwicklung der deutschen Wissenschaft und seine aktuelle Forschung dazu spricht Wagner im Interview.

Studenten stellen aus: Wandern und Siedeln in Halle

Eine Ausstellung wandert durch Halle: Zwei Semester lang haben Studierende der Geschichte die Schau „Wandern, Siedeln und Mitgestalten“ vorbereitet. Das Ergebnis: Zwölf bebilderte Stelltafeln zu verschiedenen Schwerpunkten rund um die hallesche Migrationsgeschichte. Seit November sind sie in der Artothek der Stadtbibliothek am Hallmarkt zu sehen.

Stadt und Uni unterzeichnen die Kooperationsvereinbarung (Foto: Thomas Ziegler)

Kooperation: Stadt und Uni fördern frühkindliche Bildung

Die frühkindliche Bildung in den Kindertagesstätten der Stadt muss verbessert werden: Mit diesem Ziel unterzeichneten Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados und Rektor Prof. Dr. Udo Sträter heute eine Kooperationsvereinbarung über ein Pilotprojekt.