Ingrid Mertig

Spitzenforschung mit Anwendungsbezug

12,3 Millionen Euro für neue Projekte in den Material- und den Biowissenschaften: Wissenschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann hat heute zwei Zuweisungsbescheide für die beiden naturwissenschaftlichen Forschungsschwerpunkte der Universität an Rektor Prof. Dr. Udo Sträter überreicht. Die halleschen Materialwissenschaftler erhalten bis 2022 rund 6 Millionen Euro. Die molekularen Biowissenschaften werden mit 6,3 Millionen Euro gefördert. Die Mittel kommen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und vom Land Sachsen-Anhalt.

Ingrid Mertig

„Erfolg ist wissenschaftliche Erkenntnis“ – Die Physikerin Ingrid Mertig im Porträt

Ohne sie wäre Nobelpreisträger Prof. Dr. Albert Fert nicht so oft am Weinberg-Campus zu Besuch. Auch Humboldt-Professor Stuart Parkin hätte sich ohne Prof. Dr. Ingrid Mertig wohl nicht für Halle entschieden. Seit 15 Jahren lehrt und forscht die Physikerin an der Uni Halle. Hier hat sie den Forschungsschwerpunkt Nanostrukturierte Materialien mit aufgebaut, den sie als Sprecherin des Sonderforschungsbereiches 762 „Funktionalität oxidischer Grenzflächen“ entscheidend prägt.