Die Studenten versammelten sich am Aufgang zur Burg in Bratislava. (Foto: Nils Fischer)

Die Studenten versammelten sich am Aufgang zur Burg in Bratislava. (Foto: Nils Fischer)

Viele Gemeinsamkeiten zwischen Halle und Bratislava

26 Studierende aus Deutschland und der Slowakei nutzten die vorlesungsfreie Zeit für einen Austausch: Zwanzig Tage erkundeten sie gemeinsam Bratislava und Halle. Ein lange Tradition – bereits über 50 Mal reisten Studierende der MLU in die slowakische Hauptstadt und waren im Anschluss Gastgeber für die Studierenden der Wirtschaftsuniversität Bratislava. Nils Fischer, Student der Wirtschaftswissenschaften, berichtet an dieser Stelle:

Die slowakischen und deutschen Studierenden konnten während des Auslandsseminars Halle-Bratislava nicht nur einen Schein erwerben, sondern auch viele unternehmerische und interkulturelle Erfahrungen sammeln. Mit der Bahn ging es in die slowakische Hauptstadt. Dort besichtigten wir Unternehmen wie Dell, Volkswagen und Osram. Ebenfalls auf der Agenda: Der Besuch der Deutschen Botschaft, des slowakischen Rundfunks und Parlaments. Auch der Gegenbesuch in Deutschland bot interessante Einblicke. Die Studierenden aus der Slowakei lernten Firmen wie Kathi, Bayer, E.ON und die Mitteldeutsche Zeitung kennen.

Die ausgewogene und abwechslungsreiche Mischung der Themen aus Wirtschaft, Kultur und Politik sorgte dafür, dass nie Langeweile aufkam und zeigte zahlreiche Gemeinsamkeiten beider Städte auf. Selbst nach insgesamt 20 Tagen nahm das Interesse an Werksrundgängen, Vorträgen und Diskussionen nicht ab. Neben dem „Pflichtprogramm“ planten wir sogar noch gemeinsame Ausflüge nach Wien und Berlin. Ein guter Ausgleich zur Präsentation der Seminararbeiten, die verschiedene wirtschaftliche Themen fokussierten. Das vom ifu organisierte Auslandsseminar ist eine einmalige Chance, die ich nur empfehlen kann.

Text: Nils Fischer


 

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